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5000-3112 r.e.b.
Das Dunkle Zeitalter

Nur wenig gibt es aus dieser Epoche zu berichten, obschon sie ebenso lange dauerte wie das Zeitalter davor.
Erwähnenswert ist sicher Igania, die Stadt der Drachenkinder. Kurz bevor Tramu fiel, flohen einige Menschen mit ihren Drachen nach Norden, um dem tödlichen Griff des Krieges zu entkommen. So errichteten sie in einem unwegsamen Tal im Hadolocgebirge die Stadt Igania. Sie züchteten ihre Drachen soweit, bis sie selbst mit ihnen verschmolzen. Doch auch das Schicksal dieser Nachblüte der Bogayin war tragisch. Das Reich von Igania ging im Bürgerkrieg unter, und nur wenige Legenden erinnern überhaupt an die Stadt, die einst alle Himmel beherrschte. Das Volk der Drachenkinder - oder Skitmarca, wie sie sich selbst nennen - existiert heute nur noch an versteckten Orten.
ca. 3500 r.e.b.
Ankunft der
Zwerge
Die Zwerge kehrten unter ihrem Führer Garme zurück nach Ryn. Sie erreichten den Kontinent weit im Westen und siedelten sich in den Laraleier Höhen erneut an. Sie schlossen Freundschaft mit den dortigen Elfen und wurden maßgeblich von diesen beeinflusst.
Gegen Ende der Dunklen Zeiten stiegen zunächst einige Städte im Süden von Ryn, zwischen dem Alten Meer und dem Südmeer, auf zu neuer Blüte. Sie wurden jedoch allzu bald von einem Reich erobert, das sich weiter im Norden an der Meeresstraße von Estin entwickelte, womit schließlich das vierte Zeitalter eingeläutet wurde.

r.e.b. = rim eoca bách (vor Eocs Tod), d.c. = déi caisorsa (der Freiheit)

Impressum - madulsa - 04.2007